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Rezension von Dietmar Stanka In Offenbach treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Er hat es auf Prostituierte abgesehen, die ihrem Gewerbe heimlich nachgehen. Ihren Familien und Freunden gegenüber führten diese Opfer ein scheinbar normales Leben. In einer anderen Welt jedoch waren sie reich und lebten in Saus und Braus. Hauptkommissar Peter Brandt und seine Lebensgefährtin, die Staatsanwältin Elvira Klein sind mit der Aufklärung der Morde betreut. Sie finden relativ schnell eine Gemeinsamkeit der bis dato drei getöteten Frauen. Sie waren alle Mitglieder der katholischen Andreas-Gemeinde. Aber ist der Mörder auch in dieser Gemeinde zu suchen oder ist dies nur ein seltsamer Zufall. Mit Hilfe seiner an MS erkrankten Kollegin Nicole Eberl macht sich Brandt aus Spurensuche und kommt hinter das Geheimnis eines Mannes, der sich in das Vertrauen einflussreicher Gemeindemitglieder eingeschlichen hat. Andreas Franz hat schon bessere Krimis geschrieben. Dieser Roman wirkt, als hätte man ihn schon einmal gelesen. Zu viele Parallelen zu früheren Büchern machen diesen Krimi zum bis dato schlechtesten aus der Feder des Bestsellerautoren. |
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