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Steirerblut
Claudia Rossbacher
Verlag: Gmeiner
ISBN-10: 3839211360
ISBN-13: 978-3839211366
273 Seiten
9,90 Euro*
 

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Rezension von Edelgard Kleefisch

Die Journalistin Eva Kovacs wird brutal zugerichtet und nackt in einem Wald aufgefunden. Sandra Mohr, die eigens aus Graz nach Krakau versetzt wurde, um in diesem Fall zu ermitteln, stößt auf eine Spur im Internet und auch sehr schnell auf den mutmaßlichen Mörder.  Sie ist nicht gerade begeistert, dass sie als ehemaliges Dorfmitglied hier ihren Job machen muss. Das Verhältnis zu ihrer Familie ist angespannt, ihr Bruder ein wahres Ekelpaket. Kannte er womöglich die Ermordete?

Steirerblut ist für mich ein Krimi mit gutem Unterhaltungswert, bei dem die Spannung etwas in den Hintergrund rückt. Die beiden Hauptakteure Sandra Mohr und Sascha Bergmann scheinen nicht die begnadetsten Ermittler zu sein, dafür aber eigenwillig und liebenswert. Auch wenn es die eine oder andere Länge in diesem Buch gibt, gegen Ende kommt etwas Fahrt in die Story und manches entwickelt sich anders als man zuvor vermutet hat.

 

Rezension von Romy Bigalke

„Steirerblut“ gehört zu einer Reihe von Romanen des Gmeiner Verlages, die in den Alpen spielen. Eine wunderschöne Landschaf trifft auf grausame Verbrechen. Die Autorin Claudia Rossbacher wurde in Wien geboren. Als Kind lebte sie unter anderem in Teheran und Jakarta. Später zog es sie in die Modewelt. In Europa und Japan arbeitete sie als Model, um danach in Werbeagenturen als Texterin und Kreativdirektorin tätig zu sein. Seit einigen Jahren schreibt Rossbacher nun bereits Romane als freie Autorin.

Sandra Mohr arbeitet beim LKA in Graz und muss den Mord an einer Journalistin aufklären. Dafür muss sie mit ihrem Partner für mehrere Tage an den Tatort, Mohrs Geburtsort, arbeiten. Hier trifft sie auf die verschwiegene Gemeinschaft ihrer Kindheit und die kaputte Beziehung zu Bruder und Mutter. Persönliche Probleme mit der Vergangenheit belasten die Aufklärung des Mordfalls. Zudem hat Mohr Schwierigkeiten, sich mit ihrem beruflichen Partner anzufreunden.

Die Frage des Mordfalls ist, weshalb sich die Journalistin in dem kleinen Ort aufhielt und welche Umstände zum Tod der schönen Frau führten. Hierfür kommen persönliche aber auch berufliche Motive in Betracht. Die Journalistin versuchte Machenschaften der Immoblienbranche aufzuklären, in die auch ihr eigener Ehemann verwickelt war. Ist die Lösung des Falls letztendlich vielleicht doch eine andere?

Ein spannender Krimi für alle, die verzwickte Mordfälle und die Alpen lieben.

 

 

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