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Rezension von Dietmar Stanka Griff Burkett war mal ein ganz großer Star der NFL. Quarterback der Dallas Cowboys und damit Nationalheld nicht nur in Texas. Doch der berühmte Footballspieler, ein Eigenbrötler erster Güte, ist spielsüchtig und lässt sich von seinem Buchmacher zu einer Spielmanipulation hinreißen. Dafür landet er für fünf Jahre im Gefängnis. Als er wieder entlassen wird, steht er vor dem Nichts. Zu allem Überfluss wird Burkett permanent von einem korrupten Polizisten verfolgt, der ihn verdächtigt, den Buchmacher umgebracht und dessen Geld gestohlen zu haben. Bei allem Unglück findet er scheinbar doch sein Glück. Der Millionär und Fluggesellschaftsbetreiber Foster Speakman schlägt Burkett einen gleichzeitig lukrativen wie skandalösen Job vor. Er soll ein Kind mit seiner Frau zeugen, da Speakman seit einem Unfall vor zwei Jahren querschnittsgelähmt ist. Seine Frau Laura fuhr damals den Wagen und fühlt sich immer noch schuldig, obwohl sie den Unfall nicht verursacht hat. Burkett geht in seiner Not auf das unmoralische Angebot ein, schließlich ist ein Millionendeal vereinbart und schläft mit Laura. Nach einigen Malen passiert, was nie passieren hätte dürfen. Die beiden verlieben sich ineinander und Laura wird zudem schwanger. Kurz danach stirbt Foster und Burkett ist der einzige Verdächtige. Aber war er wirklich der Täter, um mit Laura zusammen sein zu können? Dieses Buch von Sandra Brown schließt an die besten Romane der amerikanischen Schriftstellerin nahtlos an. Tiefgründige Spannung und interessante Personen sind die Basis einer Verfilmens werten Story. |
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