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Albert Schweitzer und seine Frau Helene entschließen sich vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges nach Afrika zu gehen. In Lambaréné, mitten im Urwald, will er ein Hospital errichteten um dort die Eingeborenen medizinisch zu versorgen. Ehrfurcht vor dem Leben, so lautet Schweiters Leitmotiv, welches ihn antreibt Unmögliches möglich zumachen. Seine Frau Helene steht bei seinen Vorhaben stets hinter ihm, auch wenn sie oft bis an ihre Grenzen gehen muss. Für sein Engagement benötigt er Geld. Als er in den USA Spenden sammeln möchte, gerät er in den Verdacht ein Kommunist zu sein. Seine Freundschaft zu dem Kommunisten Albert Einstein, der seit Jahren in den USA lebt, verstärken seine Gegner in diesem Verdacht. Als man droht sein Hospital zu schließen stellen er und seine Familie sich den größten Herausforderungen seines Lebens. Das Buch gibt eine gute Gelegenheit das Wirken Albert Schweitzer (1875-1965) in detailreichen Schilderungen zu erleben, seine Familie, die Entbehrungen, die sie hinnehmen mussten. Schweitzer der für sein Ziel kämpft, seine Liebe zur Musik und seine Freunde, rundum ein gelungener Roman zum Film. |
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